Wortfindungsstörungen

Wortfindungsstörungen als Symptom von Stress

Alltägliche Wörter wollen Ihnen nicht mehr einfallen? Sie verwechseln die Namen ihrer Arbeitskolleginnen? Sie brauchen länger als sonst, um Ihre Sätze zu Ende zu bringen? „Sie wissen schon“ ist fester Bestandteil ihrer Alltagssprache geworden? Sie befürchten, ab jetzt unter Wortfindungsstörungen zu leiden?

Viele Menschen kennen es: Eine Prüfungssituation und alles, woran man denken kann, ist der Song aus dem Radio von heute früh. Die richtigen Begriffe wollen einem nicht mehr einfallen, der Kopf fühlt sich schwer und lahm an. Diese oder ähnliche Erfahrungen hat fast jede Person bereits gemacht, hierfür gibt es eine einfache Erklärung:

Wortfindungsstörungen – was hat das mit Stress zu tun?

Wenn wir in eine Stresssituation geraten, reagiert unser Gehirn. Es wittert Gefahr. Ein uralter Instinkt wird wach und es muss eine Entscheidung getroffen werden: Kämpfen oder Fliehen. Um die richtige Entscheidung möglichst schnell treffen zu können, schüttet unser Körper Adrenalin und Cortisol aus. In Zeiten, da uns noch ein Bär gegenüberstand und nicht wie heute, unsere Chefin, war das auch hilfreich. Leider verstärken Adrenalin und Cortisol nicht nur unsere Reaktionsfähigkeit, sie vermindern auch unsere Leistung im logischen Denken. Wir wirken plötzlich inkompetent oder unruhig. Auch Wortfindungsstörungen können als Symptom des erhöhten Stresslevels auftreten.

Meistens sind diese Situationen kurze Momente von starker Stressbelastung: die Präsentation neuer Erkenntnisse, eine wichtige Prüfung, die Fertigstellung eines großen Projektes. In unserer modernen Arbeitswelt kann es jedoch häufig dazu kommen, dass ein Projekt nahtlos ins nächste übergeht, ohne dass wir uns regenerieren können. Es entsteht die Gefahr von chronischem Stress. Also einer konstanten Ausschüttung von Adrenalin und Cortisol. Dies kann zu Veränderungen in unserem Hormonhaushalt führen. Unser logisches Denkvermögen wird von Adrenalin beeinflusst und alltägliche Begrifflichkeiten fallen uns plötzlich nicht mehr ein.

Veränderungen sichtbar machen – mit dem Stresstest NeuroSpot

Veränderungen in unserem Hormonhaushalt kann man sichtbar machen. Wir haben gemeinsam mit Ärzten einen Stresstest entwickelt, der Aufschluss darüber gibt, ob eine Veränderung des Hormonhaushalts vorliegt. Dies kann ein erster Schritt sein, sich von Dauerstress zu lösen.

Wortfindungsstörungen

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