Beschwerden durch Stress - Stresssymptome

Was führt zu Stress?

Alltagshektik, Arbeitsbelastung und dann noch Freizeitdruck – Stress ist heutzutage allgegenwärtig. Wenn Sie sich ausgelaugt fühlen, Ihre Energiereserven nahezu aufgebraucht sind und es Ihnen nicht mehr gelingt, neue Kraft zu schöpfen, könnten dies bereits Folgen von Stress sein. Andauernder Alltagsdruck kann dazu führen, dass der Stress chronisch wird. Bei ersten Anzeichen von chronischem Stress ist es möglicherweise ratsam, vorzubeugen. Ein Arzt oder Heilpraktiker kann Sie hier vertraulich beraten.

Chronischer Stress hat nicht nur einen Auslöser. Fast immer ist es ein individueller Mix aus verschiedenen Faktoren, der uns in die Stressfalle lockt. Nicht nur was uns unter Druck setzt, ist dabei sehr unterschiedlich. Auch wie unser Körper auf Dauerbelastungen reagiert, ist von Mensch zu Mensch verschieden.

Ist der Körper im Stress, werden allerdings immer biochemische Mechanismen in Gang gesetzt. Sie laufen stets nach dem gleichen Muster ab: Der Körper sammelt alle Kraft und stellt zusätzliche Energie bereit. Dieser Energiekick soll dabei unterstützen, den Stress zu bewältigen.

Das Gute ist: Eine anhaltende Stressbelastung bzw. die Anpassungsreaktionen des Körpers wegen Stress, kann man mit einem Labortest nachweisen, was dem Therapeuten zusätzliche Informationen und Ansatzpunkte für gezielte, individuelle Maßnahmen geben kann. Das Ergebnis gibt oftmals Hinweise auf die Ausprägung der Stressbelastung und unterstützt den Therapeuten in der Wahl unterschiedlicher möglicher Therapieansätze. Diese umfassen beispielsweise komplementärmedizinische und naturheilkundliche Maßnahmen, die bei Bedarf mit schulmedizinisch anerkannten Verfahren und Medikamenten, mit einer gezielten Ernährungsumstellung und einem individuellen Stressmanagement kombiniert werden können. Neuro-Spot-Laborergebnisse können dabei gezielte Maßnahmen unterstützen.

So reagiert unser Körper

Stress ist also eine körperliche Reaktion, die den Organismus kurzfristig besonders leistungsfähig machen soll und ihm zunächst nicht schadet. Erst wenn er andauert, wird er gefährlich. Denn wenn der Körper nach einer akuten Stressphase zu wenig Zeit zur Erholung hat, dieser Zustand über einen längeren Zeitraum anhält und durch weitere Stressoren verstärkt wird, kann aus der kurzen körperlichen Alarmbereitschaft ein chronischer Anspannungs- und Aktivierungszustand entstehen.

Sie konnten einige der Ursachen für sich bejahen?

Gerne informieren wir Sie unverbindlich über unseren NeuroSpot-Stresstest. Nutzen Sie unser Kontaktformular.

Auf Anfrage nennen wir Ihnen auch die mit unseren Tests vertrauten Ärzte oder Heilpraktiker in Ihrer Nähe.

Oder rufen Sie uns direkt an: 06151 666 80 00.

Dauerstress hat viele Ursachen

Akute und chronische Infektionen

  • häufige Erkältungen
  • wiederkehrende Harnwegsinfekte

Körperliche Überanstrengung

  • beruflich – lange Arbeitstage
  • sportlich – übertriebener
    Ehrgeiz, zu „hartes“ Training

Umwelteinflüsse

  • Lärm
  • Dunkelheit
  • Umweltgifte

Körperliche Ursachen

  • Schmerzen
  • Hitze oder Kälte
  • Nacht-/ Schichtarbeit

Emotionale Auslöser

  • ungelöste Konflikte
  • Angst
  • Leistungsdruck
  • Verlust eines geliebten Menschen

Welche Symptome können auftreten?

Die Therapie stressbedingter Symptome und Krankheiten im Einzelfall liegt im kompetenten Ermessen des behandelnden Therapeuten nach Beurteilung aller Laboruntersuchungen sowie unter Berücksichtigung der individuellen Patientensituation.

Einzelne Stressfaktoren können sich zu einer gravierenden Stressbelastung anhäufen

Kommen mehrere dieser Faktoren zusammen, kann das Stressniveau stark ansteigen. Während z. B. Zeitdruck am Arbeitsplatz allein noch auszuhalten wäre, kann er sich in Kombination mit einer Lärmbelastung zu massivem Stress entwickeln. Wenn die Stressbelastung länger andauert, kann sich dies mit der Zeit körperlich auswirken. Wie viele verschiedene Stressoren und wie viel Stressbelastung insgesamt gut vertragen werden, ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Irgendwann wird jedoch wohl bei jedem einmal der Punkt erreicht, an dem es „einfach zu viel“ wird.