Wie entsteht Stress?

Ob im Beruf oder im häuslichen Umfeld: Eine übermäßige körperliche und psychische Beanspruchung führt zu deinem Daueralarm im Körper. Dieser wird weitgehend als Stress bezeichnet. Stress ist nicht immer etwas Schlechtes. Es gibt auch den sogenannten positiven Stress. Dieser sorgt für die nötige Spannkraft oder Leistungsfähigkeit. Er hilft uns, wach, frisch und bereit zu sein, um uns den Herausforderungen stellen zu können, die da kommen mögen. Wenn dieser positive Stress allerdings zur konstanten Instanz unseres Alltags wird, wir also nicht mehr „locker“ lassen können, kann sich auch dieser zunächst positive Stress in negativen Stress umwandeln.

Anzeichen von Stress

Anzeichen von Stress treten meistens zunächst vereinzelt auf. Auch deshalb sind sie anfangs leicht zu ignorieren. Ob es das Gefühl ist, dass aus hohen Anforderungen zu hohe Anforderungen werden oder dass die eigene Leistungsfähigkeit sinkt. Besonders bei ohnehin außerordentlich leistungsstarken Personen können diese Anzeichen zu Antireaktionen führen: Lustlosigkeit oder das Gefühl einer Ohnmacht machen sich breit. Auch der Verlust der Libido oder ähnliche sexuelle Unlust deuten auf ein zu hohes Stressniveau hin. Diese Stressanzeichen versuchen wir häufig mit Stresspuffern zu kompensieren, wie zum Beispiel Alkohol. Solche Kompensationsmechanismen können für uns ein eindeutiges Merkmal dafür sein, dass wir überlastet sind. 

Körperliche Stresssymptome

Typische körperliche Stresssymptome sind:

  • Erschöpfung
  • Schlafstörungen
  • Konzentrationsschwäche
  • Kopfschmerzen
  • Magen- und Darmbeschwerden
  • innere Unruhe
  • Anspannung

Ursachen erkennen

Symptome von Stress können bei jeder Person ganz individuell auftreten. Daher liegt der Zusammenhang von Symptomen und Stress als ihre Ursache nicht immer auf der Hand. Schließlich stresst jede Person etwas anderes. Aber, wenn Stress über einen längeren Zeitraum konstant bleibt, kann dies Auswirkungen auf den Hormonhaushalt haben. Diese hormonellen oder körperlichen Veränderungen können Symptome hervorrufen.

Wir haben gemeinsam mit Ärzten einen Stresstest entwickelt. Dieser gibt Auskunft darüber, ob eine Veränderung des Hormonhaushalts vorliegt. 

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