ImuPro-Test für Sportler

Fit für die Höchstform?

Sie haben sich sportlich große Ziele gesteckt und müssen dafür in Bestform sein? Gut, wenn Ihr Körper mithalten kann!

Wenn Sie größere Trainingserfolge und bessere Wettkampfchancen anstreben, sollten Sie möglichst wenige Ausfallzeiten z. B durch Infektionen oder Verletzungen haben und sicher gehen, dass Ihre Muskeln ausreichend mit Energie und Sauerstoff versorgt werden.

Auf die Plätze … fertig?!

Es geht los, aber Bestleistungen können nicht wie geplant abgerufen werden? Ganz gleich, in welcher sportlichen Disziplin – Leistungsabfall und Trainingsschwäche können demotivieren und Fortschritte hemmen. Keine optimale Ernährung, zu viel Training, Stress … wer beim Sport hinter den eigenen Erwartungen zurückbleibt, fragt sich, woran das liegt. Als Ursache kommen möglicherweise auch unerkannte chronische Entzündungen infrage.

HINWEIS
Diese und die nachfolgend dargestellten Zusammenhänge sind nicht schuldmedizinisch anerkannt und nicht durch randomisierte, kontrollierte klinische Prüfungen belegt. Die dargestellten Zusammenhänge und unser ImuPro-Konzept sind somit der Komplementärmedizin zuzuordnen.

Mögliche Leistungsblocker beim Sport: Nahrungsmittel

Viele Sportler werden von Magen-Darm-Beschwerden geplagt. Die permanenten Höchstleistungen sind Stress für den Körper – der Darm reagiert empfindlich darauf. Eine mögliche Folge ist eine vermehrt durchlässige Darmwand, die unvollständig verdaute Nahrungsmittelpartikel ins Blut gelangen lässt. Dort werden sie vom Immunsystem als Fremdkörper erkannt und mit den IgG-Antikörpern bekämpft. Konsumiert ein Sportler regelmäßig Nahrungsmittel, gegen die sein Organismus in erheblichem Maß IgG-Antikörper bildet, kann es zu Entzündungsreaktionen kommen, die seine sportliche Leistungsfähigkeit mindern.

Durch eine chronische Entzündung könnte es zu einem Versorgungsengpass kommen, der Höchstleistungen erschwert:

  • Weniger Energie und auch weniger Sauerstoff wird in die Zellen transportiert, die Leistungskapazität beim Sport nimmt ab.
  • Zudem steigt das Verletzungsrisiko, was wiederum das Risiko für Trainingsausfälle erhöht – daraus kann sich eine regelrechte Abwärtsspirale entwickeln.

Mehr über chronische Entzündungen finden Sie hier.

Den möglichen Ursachen auf den Grund gehen – mit dem ImuPro-Test

Das ImuPro-Konzept besteht aus diesen beiden Komponenten

1. Bluttest auf erhöhte spezifische IgG-Antikörper im Blut. Eine Beschreibung des Testablaufs finden Sie hier

2. Anschließende individuelle Ernährungsumstellung auf Basis des Ergebnisses des Bluttests. Die ImuPro-Ernährungsumstellung sollte immer durch einen fachkundigen Therapeuten begleitet werden. Weitere Informationen zum ImuPro-Konzept finden Sie hier

Erfahrungswerte aus dem Leistungssport

Edgar Eisenkolb, leitender Landestrainer Leichtathletik am Olympiastützpunkt Niedersachsen in Hannover, setzte den ImuPro-Test im Herbst 2015 bei der Vorbereitung seiner Spitzensportler auf die Olympischen Spiele in Rio ein.

Sein Fazit: Die Leichtathleten in seinem Kader konnten durch die auf den Testergebnissen basierende Ernährungsumstellung bessere Trainingserfolge durch weniger Ausfallzeiten und schnellere Regeneration erreichen. 

Das vollständige Interview mit Edgar Eisenkolb lesen Sie hier.

Für mehr Energie und schnellere Regeneration bei Sportlern

Der ImuPro-Test zeigt nicht nur, ob bei Ihnen erhöhte IgG-Antikörperspiegel vorhanden sind. So erhalten Sie eine genaue Auflistung der Nahrungsmittel, die Sie nach unserer Auffassung meiden sollten, damit die mögliche Entzündung abklingen kann. Das mit der empfohlenen Ernährungsumstellung beabsichtigte Ergebnis: Leistungsblockaden werden gelöst, Energiereserven mobilisiert, die körperliche Regeneration nach dem Sport wird verbessert. Mehr dazu finden Sie hier.

Beratung

Rufen Sie uns an 06151 – 666 8000; unsere Experten stehen Ihnen zwischen 9:00 und 17:00 Uhr zur Verfügung. Oder füllen Sie das Kontaktformular aus.

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